BSA Bern

 mail@bsa-bern.ch

Der BSA Bern vereint gut 100 Architektinnen und Architekten aus Solothurn, Bern, Fribourg und dem Oberwallis. Bereits 1908 wurde die Vereinigung in Bern gegründet. In den Architektur-Ateliers wird tagtäglich ein lebendiger Dialog über das Handwerk des Bauens geführt. Die BSA Architekten stehen ein für Funktionalität, Gestaltung und gutes Bauen. Ihre Kompetenzen sind breit gefächert, in allen Bereichen des Bauens, des Städtebaus, der Bauberatung und der Organisation von Wettbewerben. Müsste man unter den BSA Architekten einen gemeinsamen Nenner finden, wäre es die Leidenschaft für das architektonische Werk an oberster Stelle aufzuführen. Dafür stehen wir ein. Damit Bauten gut gemacht sind!

Cahier

Cahier O «Baukultur – gut gemacht»

Cahier 1 «Das Handwerk der Architektur»

Cahier 2 «Die Praxis des Bauens»

Cahier 3 «Das Ganze im Auge behalten»

konstruktiv

NEU: Cahier 4 «Formkraft der Konstruktion»

Das Cahier 4 kann beim BSA Bern für CHF 25.-- inkl. Versand bestellt werden.

 

Franz Füeg, Neugier und Widerstand
Franz Füeg, Curiosité et résistance
Ein filmisches Zeitdokument zum 95. Geburtstag von Franz Füeg, Architekt.
Diese DVD kann über mail@bsa-bern.ch für den Verkaufspreis von CHF 25.-- inkl. Versand bestellt werden.

DVD-Hülle Füeg

Jürg Graser und Patrick Thurston nähern sich dem Menschen Füeg in seiner vertrauten Umgebung. Sie lassen ihn ohne starres Konzept zu Wort kommen. Sie fragen nach, schaffen einen vertrauensvollen Raum in dem Erinnerungen auftauchen und folgen seinen Lebenslinien. Die langen, unvorbereiteten Gespräche zeigen einen Menschen, der Architektur als ein weitläufiges kulturelles Ganzes versteht. Franz Füeg legt nicht fest. Er ist wach, neugierig, suchend und voller Widerstandswillen, noch heute im hohen Alter.

Die Auswahl aus dem Material der Gespräche wird ergänzt durch fotografische Spaziergänge durch die Bauten von Franz Füeg. Als Beispiele werden das Musikerhaus an der Blumensteinstrasse in Solothurn, die Universitätsinstitute in Fribourg und die Kirche Meggen besucht.

Idee & Buch Patrick Thurston und Jürg Graser Kamera Cyril Thurston Konzept & Montage Fränze Aerni, Solothurn Musik Minds and Music I DNA Musik Adam Fielding, Michael Tauben, Michi Koerner Mischung Pedro Haldemann Oelbilder  Franco Müller Fotografie Ralph Hut, Zürich Archivmaterial Werk, Bauen und Wohnen & Gerard Staub


Vorstand

Vorsitz: Patrick Thurston

Finanzen: Daniele Di Giacinto 

Sekretär: Marcel Hügi 

Aufnahmen: Reto Mosimann


Programm

01.02.2017 Biel: Mitgliederversammlung: Westast so nicht: Einladung

08.03.2017 Brig: Mitgliederversammlung: Werkstattgespräch «Bauherr Kloster» Einladung/Anmeldung

14. & 16.03.17 Solothurn: «Formkraft der Konstruktion», Vorträge Einladung

05.04.2017 Mitgliederversammlung

03.05.2017 Hauptversammlung OG-Bern

 

09.06.2017 GV BSA FAS, St. Gallen

 

01.07.2017 Max Schlup Symposium, Farel-Haus

13.09.2017 Mitgliederversammlung

15.11.2017 Mitgliederversammlung: Aufnahmen / Planung

06.12.2017 Mitgliederversammlung: Wir feiern unsere Jubilare


Denkmalpflege

Patrick Thurston: «Eigenverantwortung und Baukultur», NZZ, 27.03.2015, S. 46


Frank Geiser. Architekt
Hauptwerke 1955-2015

 Titelseite Frank Geiser

Frank Geiser. Architekt
Hauptwerke 1955-2015
Konrad Tobler
208 Seiten, 136 Abbildungen
25 x 26.5 cm
ISBN 978-3-906027-91-3
www.park.books.com / sales@park-books.com
Preis: CHF 69.-- zuzüglich Versandkosten

Bestellung
Park Books
Niederdorfstrasse 54
8001 Zürich
E-mail: sales@park-books.com
Fax: +41 (0)44 262 16 63

Der Architekt Frank Geiser (geboren 1935) ist einer der hervorragendsten Vertreter des Schweizer Stahlbaus. Nach einer Lehre als Hochbauzeichner studierte er ab 1956 an der legendären Hochschule für Gestaltung in Ulm, wo Max Bill, Otl Aicher und Konrad Wachsmann zu seinen Lehrern zählten. Geprägt von Theorie und Praxis der industriellen Bauweise mit ihrer radikalen Reduktion und klaren Konstruktion, hat er ein Werk geschaffen, das mit einem vielbeachteten kleinen Bürokubus in Bern ansetzt und seine Vollendung im Campus der Gewerbeschule Bern und in einem skulpturalen Wohn- und Bürohaus in Spiegel bei Bern findet. Reich illustriert mit Fotografien und Plänen berührt die erste umfassende Monografie über Frank Geiser in Exkursen auch all jene Themen, die die Architektur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beschäftigt: Städtebau, Geschichte des Stahl-/Glasbaus seit 1960, architektonische Ästhetik, Architektur und (konkrete) Kunst sowie Bauökologie. So ergiebt sich über die Dokumentation eines Lebenswerks von nationaler Bedeutung hinaus auch ein detaillierter Einblick in ein wichtiges und prägendes Kapitel internationaler und schweizerischer Architekturgeschichte.

 

Universität Miséricorde Freiburg

Betonklassizismus und Moderne

misericorde

Die 1941 eröffnete Universität Miséricorde des Architekten Denis Honegger und Fernand Dumas verkörpert eine Sythese zwischen den Tendenzen des «Betonklassizismus» von Auguste Perret und der avantagardistischen Moderne Le Corbusiers. Das Bauwerk fasziniert durch seine asymmetrische Anlage, den Charakter der einzelnen Pavillons, den Beiträgen der Ingenieure und die umfangreichen Bearbeitungen der Betononberflächen. Die Publikation umfasst einen Reprint der Baubroschüre von 1941, Texte zum Bauwerk und zeitgenössische Fotografien.

Herausgeber Architekturforum Freiburg Universität Miséricorde Freiburg mit Beiträgen von Ch. Allenspach, S. Radouan, E. Brühwiler, C. Castella & V. Huber Nievergelt,

280 Seiten, zu bestellen im Niggli Verlag, Sulgen oder in jeder Buchhandlung, ISBN 978-3-7212-0905-1, CHF 98.-

 

 

Jürg Graser

 BSA BERN

Als «Schule von Solothurn» gingen Alfons Barth, Hans Zaugg, Max Schlup, Franz Füeg und Fritz Haller in die Architekturgeschichte ein. Doch so homogen ihr Werk in seinem Streben nach allgemeinen, zeitgemässen Lösungen und konstruktiver Präzision von ausen erscheinen mag, so unterschiedlich sind die architektonischen Programme der einzelnen Exponenten. Trotz des gemeinsamen Interesses für geometrische Ordnung, industrielles Bauen und der Vorliebe für zeitgenössische Materialien nimmt jeder von ihnen eine eigenständige Position im Feld der sogenannten Stahl-Glas-Architektur der Nachkriegsmoderne ein.

Jürg Graser Gefüllte Leere Das Bauen der Schule von Solothurn Barth, Zaugg, Schlup, Füeg, Haller,

372 Seiten, zu bestellen im gta Verlag oder in jeder Buchhandlung, ISBN 978-85676-281-0, CHF 89.-


 Max Schlup

BSA-BERN Cover MaxSchlup

Max Schlup gehört seit dem wirtschaftlichen Aufschwung der Sechzigerjahre zu den prägenden Architekten Biels. Eines von Max Schlups frühen und zugleich bekanntesten Werken ist das Bieler Kongresshaus mit Hallenschwimmbad. Es ist bis heute das Symbol der modernen Stadt Biel, das weit über ihre Grenzen hinaus strahlt. In der Folge sind ausgezeichnete Bauten wie die Gross-Sporthalle der Eidgenössischen Sportschule Magglingen und das Gymnasium auf dem Bieler Strandboden entstanden. Trotz der Präsenz der Arbeiten von Max Schlup, ihrem Vorbildcharakter und der hohen Qualität über eine Schaffensperiode von mehr als vierzig Jahren, gibt es neben den für seine Generation üblichen knappen Artikeln in der Fachpresse keine Publikationen. Dabei löst die kompromisslos moderne Architektur von Max Schlup noch heute Diskussionen und Auseinandersetzungen aus. Diese zeigen sich im alltäglichen Gebrauch der Schulen, Sportstätten, Verwaltungs- und Kulturgebäude. Besonders aber treten die konträren Wahrnehmungen und Meinungen bei den Sanierungen hervor. Hier zeigt sich die ungebrochene Aktualität eines Werks, das im Zentrum einer Stadt steht, die beständig auf der Suche nach ihrer Zukunft ist. Diese erste Buchpublikation über Max Schlup soll die herausragende Qualität seiner Bauten verdeutlichen und interessierten Personen zugänglich machen.

Niggli Verlag
Herausgeber Architekturforum Biel, Stadt Biel Baudirektion Abteilung Hochbau, Berner Heimatschutz Regionalgruppe Biel-Seeland, BSA Ortsgruppe Bern, SIA Regionalgruppe Biel
356 Seiten, über 300 Abb. und Pläne, 22 x 30 cm, Leinenband, Deutsch/Französisch, CHF 78.–, ISBN 978-3-7212-0786-6

 


Rettet den Gymer Strandbode

BSA Bern gymer

Konzept für eine nachhaltige Sanierung 2011
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Nachweis für eine nachhaltige Sanierung 2011
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Das Gymnasium Strandboden in Biel ist ein Klassiker der neuen Schweizer Architekturgeschichte. Das Bauwerk vertritt universelle Themen, welche als allgemeine kulturelle Werte anerkannt sind. Die inhaltliche wie formale Übereinstimmung ist einzigartig und hat nichts von seiner Bedeutung eingebüsst. Der BSA Bern setzt sich für den Erhalt des Bauwerks ein.